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Erich Kronschnabel: Evangelische Landeskirche stellte einen ihr bekannten Sexualstraftäter ein

Posted on November 28 2014

der dann auch lustvoll weitermachte !!!

Wir erinnern uns daran:

Die katholische Kirche versetzte wegen sexueller Übergriffe aufgefallene Mitarbeiter häufig an andere Dienststellen und wurde dafür zu Recht angeprangert. Die evangelische Konkurrenz stellte sich diesbezüglich stets gerne als sauberer hin. Dass das so nicht stimmt, ist jetzt belegbar.

Ich bin im Besitz eines offiziellen Dokumentes einer Evangelischen Landeskirche, in dem berichtet wird, dass ein Pfarrvikar von einer Evangelischen Landeskirche WEGEN SEXUELLER ÜBERGRIFFE entlassen aber nicht angezeigt wurde. Zwei Jahre später wurde dieser Sexualstraftäter von einer anderen ev. Landeskirche eingestellt, obwohl den dafür Verantwortlichen bekannt war, WARUM der Mann entlassen worden war! Genaue Angaben mit Klarnamen und Daten liegen mir vor, wurden mir vom Empfänger zwecks Veröffentlichung des Dokumentes zur Verfügung gestellt.

Nach der Einstellung des der Landeskirche als Sexualstraftäter bekannten Vikars avancierte der zum Pastor. Er betreute 50-60 Heimkinder und trieb viele Jahre lang sein Unwesen als Kinderschänder!

Die Wiedereinstellung des Täters durch eine andere Landeskirche, die seine Vergangenheit kannte,machte es also erst möglich, dass er zahlreiche neue Opfer schänden konnte! Den dafür mitverantwortlichen Führern der Landeskirche war es also völlig egal, dass der Täter weitermachen würde.

Ein Opfer dieses unfassbaren Vorganges im Bereich zweier evangelischer Landeskirchen wurde von dem besagten Pastor über Jahre hin sexuell missbraucht, bedroht und mißhandelt, unterstützt durch den Leiter des Kinderheimes, der den Pastor deckte.

Es stellt sich die Frage, wie es zu der unfassbaren Einstellung des Kinderschänders kommen konnte. Wusste der Täter etwas über den für seine Einstellung Verantwortlichen? War auch er Sexualstraftäter und konnte erpresst werden? Dazu passen würde eine in der Personalakte des Kinder schändenden Pastors vorhandene Beurteilung, die dem Kinderschänder auch noch eine hervorragende Arbeit mit den Heimkindern bescheinigt!

Das Opfer, das dieses Beweismaterial in Besitz bekam, weiss von weiteren Opfern, darunter eine damalige Freundin, die in der Mädchenabteilung mehrfach von dem Pastor missbraucht wurde.

Mit der verantwortlichen Landeskirche laufen noch Verhandlungen über eine angemessene Entschädigungszahlung, die Landeskirche möchte sich mit einem Discounterbetrag Sündenerlass kaufen – was nun gar nicht geht! Sie sollen den bordellisierten, damaligen Kindern einen Entschädigung zu nennenden Betrag geben, sollen endlich aufhören, sich wie die Puffmütter und -väter und Zuhälter aufzuführen. Kommt in der Öffentlichkeit überhaupt nicht gut an, dieser folgende Spruch, den ich von einem Kirchenopfer hörte: “Nur die Kirche f..kt dich härter als das Leben!”.

Warten wir den Ausgang der Verhandlungen mit der betreffenden Landeskirche ab. Ross und Reiter können notfalls immer noch genannt werden, riet ich dem bisher verhöhnten Opfer.

https://ekronschnabel.wordpress.com/2014/11/20/evangelische-landeskirche-stellte-einen-ihr-bekannten-sexualstraftater-ein/

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