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„Für Menschen mit Verstand war das absehbar.“ – Gewalt von Flüchtlingen

Posted on January 18 2016

Mit meiner Meinung bezog ich mich per Twitter auf einen Artikel in „Zeit online“
http://www.zeit.de/news/2016-01/17/kriminalitaet-razzia-gegen-nordafrikaner-in-duesseldorf-17095602?wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.dskshare.link.x&utm_medium=sm&utm_source=twitter_zonaudev_int&utm_campaign=twitter_referrer&utm_content=zeitde_dskshare_link_x
War das absehbar? Ich meine ja. Ich meine das aus persönlicher Erfahrung und aus der Auseinandersetzung mit dem Problem. Dabei hatte ich einen prominenten Meinungsmacher, der vor kurzem gestorben ist, - Helmut Schmidt. Schon vor wohl 10 Jahren (die Zeit habe ich mir nicht notiert) wurde er dazu befragt, ob immer mehr Einwanderer aus Südländern für Deutschland verkraftbar sind. Schmidt sinngemäß: Da prallen Kulturen aufeinander, die sich nicht vertragen; das kann nicht gutgehen.
Meine persönlichen Erfahrungen sind gesplittet. Zwei Jahre mit Taxi zu verschiedensten Veranstaltungen in umliegenden Gemeinden. Dia-Vortrag mit Aussprache. Ich bestellte immer einen ganz bestimmten türkischen Fahrer, mit dem ich mich auf Anhieb verstand. Er erklärte mir seine Kultur und ging auch auf sicherlich unangenehme Fragen ein. Der Mann hat mich begeistert.
Vor ca. 42 Jahren holte ich eine junge Freundin von den Bahngleisen des Hagener Hauptbahnhofes ab. Weil sie lange Zeit im Zug fuhr, lud ich sie noch in die Gaststätte Klasse 2 (Das hat es noch gegeben) ein. Während wir miteinander plauderten, kam ein junger Türke an meine Seite, zeigte auf meine blonde Begleiterin und fragte: Was kosten?
Eine meiner Assistentinnen wurde im Zug von hinten an den Brüsten befummelt. Sie war starr vor Angst und konnte sich nicht wehren. Auch hier war der Täter ein Türke.
68% der Flüchtlinge sind Männer zwischen 16 und 33 Jahren. Quelle ganz frisch: Heute ca. 22.45Uhr in „Hart aber fair“ auf dem TV-Sender „Das Erste“. Flüchtlinge, die jung sind und vor Kraft kaum laufen können. Und unter ihnen sind wahrscheinlich verschwindend wenige junge Männer, die sich an Frauen sexuell vergreifen. Aber es gibt sie und die Zahl wächst garantiert.
Die Zahl der Diebstähle steigt auch. Darüber muss man nicht diskutieren. Wer diese Tatsache in Frage stellt, ist blauäugig.
Wer durch Hagen-Vorhalle fährt, besser noch zu Fuß geht, stellt fest, dass die Integration von ausländischen Mitbürgern eine Illusion ist. Viele Hagener nennen Vorhalle „Klein-Istanbul“. Ich habe noch Zeiten gekannt, als Vorhalle zunächst rein deutsch belebt war. Danach kam eine italienische Familie nach der anderen. Heute findet man dort überwiegend türkische Mitbürger und türkische Geschäfte. Wahrscheinlich kommen andere Nationen mehr und mehr hinzu.
Flüchtlinge, die tausende Kilometer durch Dreck und Regen zu uns kommen, bedürfen selbstverständlich unserer Hilfe. Das ist nicht nur Christenpflicht. Das Helfen macht den gesunden Menschen aus. Aber man setzt ein falsches Signal, wenn man in den Bahnhöfen Beifall klatscht, wenn riesige Scharen aus den Zügen steigen. Da geht ein Signal rund um die Welt, das empfangen wird. Deutschland lädt uns alle ein. Da ist das Land, in dem Milch und Honig fließen. Schleuser haben das erkannt und laut Aussagen von Flüchtlingen im TV unter anderem erzählt: Aus Griechenland werdet ihr mit dem Flugzeug abgeholt. Oder auch: Jeder bekommt eine Wohnung.
So wird der Flüchtlingsstrom anhalten und alle jetzt unter politischen Parteien diskutierten Maßnahmen zur Abwehr der Ströme sind reiner Blödsinn und "Valium für das Volk". Man kann und darf nicht um Deutschland einen Elektrozaun ziehen.
In einem „Presseclub“ (jeweils Sonntags um 12 Uhr auf Phönix) sagte ein Journalist sinngemäß: Der entscheidende Fehler der Kanzlerin war, dass sie nicht zunächst die EU ins Boot geholt und Quoten abgesprochen hat.
Sie hat posaunt: „Wir schaffen das“. Und jetzt fliegt ihr die EU um die Ohren, zunehmend mehr ihre eigene Partei und ihr Koalitionspartner.
2016 kommt sicher eine weitere Million Flüchtlinge. Ob Ende des Jahres Merkel noch Kanzlerin ist, da bin ich mir sehr unsicher. Ein Trost bleibt ihr: Einige Flüchtlingskinder heißen „Angela Merkel“.
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