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Intimpflege im Alten- oder Pflegeheim – Nicht überall

Posted on January 27 2017

Mal unter Männern: Wenn wir unseren „Dödel“ waschen, wie geht das? Richtig! In Erinnerung an die Betrügereien an den Heimkindern fällt mir nur ein Begriff ein: Der Spatz. Selbigen nehmen wir in die Hand und ziehen ihm „das Fell über die Ohren“, sprich: schieben die Vorhaut herunter. Mit Waschlappen, Wasser und Seife putzen wir alles, was im allgemeinen als „Eichel“ bezeichnet wird. Besonders der Bereich zwischen Eichel und Vorhautbeginn bedarf der gründlichen Waschung. Was passiert ohne? Man setzt „Grünspan“ an, auch bekannt unter „Eichelkranzkäse“, fängt an zu stinken und kann durch Entzündungen krank werden.

Danach sind die „Kronjuwelen“ dran. Bitte? Sie wissen nicht, was Kronjuwelen sind? Lassen Sie mal Ihren Blick unter den Schweif schweifen [Es ist ein Unterschied: Lässt man den Blick schweifen, ist das harmlos. Lässt man den Schweif blicken, kommt man vor den Richter.]. Dort hängen die. Auch die bedürfen des Waschlappens und der Seife.

Intimpflege bei der Frau? Dabei fällt mir als erstes Edmund Stoiber ein. Er nannte seine Frau Karin lange Zeit mit Kosenamen „Muschi“.

http://www.focus.de/wissen/mensch/campus/tid-7287/kosenamen_aid_131208.html

Dazu erzählt Muschi (Karin):

https://www.youtube.com/watch?v=nXw-HPYHIvY&ab_channel=Arschkuebchen

Irgendwann muss ihm jemand zugesteckt haben: Eddie, der Begriff hat eine doppelte Bedeutung! Beschränke ich mich auf die andere Bedeutung als für eine schnurrende Katze. Hierzu schreibt die „Apotheken-Umschau“:

http://www.apotheken-umschau.de/Partnerschaft/Die-richtige-Intimpflege-fuer-Sie-und-Ihn/Intimpflege-bei-der-Frau-153439_1_1.html

Eine Insiderin, man kann sie auch Whistleblowerin nennen, erzählt mir: Die Intimpflege in solcher Gründlichkeit gibt es in dem Altenheim, in dem sie tätig war, überhaupt nicht. Meist wird lieblos über die Oberflächen gewischt, und das war’s.

Jetzt wundere ich mich nicht mehr, dass in manchen Alten- und Pflegeheimen Patienten so stinken.

Im Internet finden Sie Bestnoten über die meisten Heime der Republik. Wenn eine Bekannte mich anruft und mir erzählt: „Jetzt wienern sie wieder.“, dann weiß ich: Die Heimaufsichtsbehörde hat laut gebellt. Darf sie nicht. Die Besuche müssen unangekündigt sein. Ab er wer will schon ellenlange Berichte über schwere Vergehen hinter Heimmauern schreiben? Das bringt nur Arbeit und Erklärungsnot.

Der Pflegeexperte Claus Fussek erklärt: So erkennen Sie eine gute Einrichtung.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/maengel-pflegeheime-muenchen-pflegeexperte-claus-fussek-so-erkennen-sie-eine-gute-einrichtung-6465463.html

Also vergessen Sie alle Bewertungen. Sie sind nichts wert. Gehen Sie spontan, unangemeldet, auch mal morgens und abends in solche Heime direkt auf die Station. Und wenn man Sie fragt, was Sie wollen, dann antworten Sie einfach: Ich suche Frau XYZ. Sagen Sie nur nicht: Frau Mustermann. Das hat einen Rausschmiß zur Folge.

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